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Social-TV bringt Stimmung vor die Mattscheibe

Ein neuer Trend schwappt aus den USA zu uns rüber: das Social TV. Laut einer Yahoo-Studie von 2011 schauen circa 86 Prozent aller Smartphone-Nutzer in den USA während des Fernsehens auch mal auf ihr Handy. 25 Prozent davon besuchen dann Onlineinhalte zum jeweiligen TV-Programm. Die neuen Social TV-Produkte perfektionieren das Ganze nun und bringen so Fernsehen, mobiles Internet und soziale Netzwerke auch bei uns unter einen Hut. Welche App dem „Second Screen“-Nutzer welchen Mehrwert bringt, haben wir für euch kurz zusammengefasst.

TunedIn – Abgestimmtes Fernsehvergnügen
Das von Justin Scull und Sebastian Bartz gegründete Jungunternehmen mit Büro in Berlin und New York bereichert das Film- und Fernseherlebnis auf vielfältige Weise:
Erstens setzt TunedIn mit seiner Kommentarfunktion auf kollektiven TV-Spaß,
zweitens kann die App als Film- und Serien-Guide genutzt werden und
drittens machen Social-Media-Funktionen wie das Leaderboard, das die größten Fans eines Programms auflistet, zusätzlich Spaß.

Pro: Ein schönes Gimmick ist die integrierte To-Do-Liste für Formate, die man auf keinen Fall verpassen will. Außerdem besticht die App durch ihr schickes Design.
Contra:
Was fehlt, ist der direkte Weg zum Film- bzw. Fernsehprogramm, denn wer dank der App auf einen vielversprechenden Streifen gestoßen ist, muss sich den Weg zu diesem trotzdem noch selber bahnen.

Tweek – Der Video-Guide fürs IPad
Was tweek ausmacht, ist der Focus auf das Entdecken von On-Demand-Programmen auf Basis von Empfehlungen meiner Facebook-Kontakte. Wer die App nutzt, erfährt was seine Facebook-Freunde gerne im TV sehen und kann dann dem Link zum passenden VoD-Angebot folgen. Außerdem generiert tweek für jedes Programm eine Profilseite. Dort können TV-Fans unter anderem Film-Trailer ansehen und in das Programm „einchecken“.

Pro: Tweek macht optisch was her und verkürzt den Weg zur Wunschunterhaltung.
Contra:
Praktisch wäre die Integration weiterer Social- Media-Kanäle, denn wer nur wenige oder inaktive Facebook-Freunde hat, wird nicht viel Freude an der neuen App haben.

Couchfunk – Der Name ist Programm
Parallel zum TV-Programm mit anderen Zuschauen der Sendung per App “twitten”? Couchfunk hat das optimiert. Die Gründer Uz Kretzschmar und Frank Barth verstehen ihre kostenlose Plattform als Service-Leistung, die das Fernsehprogramm neu beleben soll. Neben einer sendungsspezifischen Oberfläche mit Kommentarfunktion findet der Nutzer unter anderem eine Übersicht aktueller Sendungen und häufig diskutierter Programme.

Pro: Eine Favoritenliste schafft schnellen Zugang zum Lieblingsprogramm.
Contra:
Couchfunk lebt von seinen Zuschauerstimmen zu aktuellen TV-Sendungen – eine schnellere Aktualisierung des Streams wäre also von Vorteil. Momentan geschieht das nur einmal pro Minute.

Zapitano – „Vom Zapper zum Zapitano“
Bei Zapitano steht das Kommentieren und Bewerten des TV-Programms im Vordergrund. Das Start-up von Jens Hegenberger, Marc Mogalle, Gunnar Gläser und Hans-Detlef Schulz hat sich also wie Couchfunk auf das Nebenher-Twittern auf dem Second-Screen spezialisiert. Ein zusätzliches Bonbon: Ausgewählte Klamotten und Gadgets der TV-Stars sollen über die App zu bestellen sein.

Pro: Freuen kann sich der Nutzer auf ein individuell zusammengestelltes Fernseh-Programm, das auf Empfehlungsbasis täglich vorgeschlagen wird.
Contra:
Refinanzieren will sich Zapitano vor allem über crossmediale Werbung. Bleibt zu hoffen, dass die Gründer ein gutes Händchen für deren Dosierung haben.

Artikelbild: © Daniela Baack / PIXELIO

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Tonka liebt Startups - wahwah.fm

wahwah.fm logo

Musikfreunde aufgepasst! WENN es einen neuen Musiktrend für 2012 gibt, dann heißt er wohl Social-Music-App. Das Startup wahwah.fm aus Neukölln trifft mit seinem Music-On-Demand-Angebot also genau ins Schwarze. Wahwah.fm schafft den Schritt vom einsamen Kopfhörer-Nutzer zum gemeinsamen Hör-Erlebnis. Und dazu muss man nicht etwa den Lautstärkeregler und sein Gehör strapazieren. Jeder wahwah.fm-Nutzer kann einfach selbst zur mobilen Radiostation werden.

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Wo gehobelt wird, dürfen auch mal Zwiebelringe fallen!

huhn für blog

Und gestern Abend war es soweit: Tonka hatte viel zu feiern. Das vergangene Jahr, das erfolgversprechende neue Jahr, den Zuwachs, sich selbst, das Leben.

Doch einfach nur zusammen sitzen und sich selbst lobpreisen war nicht drin! Vielmehr mussten die Bohnen beweisen, wie es um ihre kulinarischen Qualitäten bestellt war. Zur Unterstützung – oder damit der Abend nicht in einem Desaster endete – kam Mietkoch Tom und vollbrachte mit unserer Schnippel-Hilfe wahre Gaumenfreuden!

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