CGI-Film-Analyse: Umsatzsteigerung dank digitaler Produktionen

Hamburg, 24. April 2019
Credit: Denise Jans

Auf einen Blick

  • CGI-Spezialist RenderThat untersucht 7.400 Filme der letzten zehn Jahre auf den Einsatz von CGI
  • Anteil der computergenerierten Filme um 229 Prozent gestiegen
  • Weltweite Umsatzsteigerung bei CGI-Filmen liegt bei 408 Prozent

Hamburg, 24. April 2019 – Dass ein Großteil der Bilder in Online-Shops und Katalogen heutzutage am Computer erstellt werden, ist noch nicht sonderlich bekannt. CGI, also Computer Generated Imagery, wird eher mit aufwendig produzierten Hollywood-Filmen verbunden. Welchen Stellenwert solche Computeranimationen einnehmen und ob sich so auch der Umsatz steigert, hat das auf CGI spezialisierte Unternehmen RenderThat (www.RenderThat.com) analysiert. Insgesamt wurden knapp 7.400 Filme der letzten zehn Jahre auf ihren Einsatz von CGI, ihren Umsatz und ihre Produktionskosten untersucht.

CGI gewinnt an Bedeutung und spült immer mehr Geld in die Kinokassen
Waren es 2008 gerade einmal 24 computeranimierte Filme, hat sich der Anteil bis 2018 um 229 Prozent gesteigert. Zum Vergleich: Insgesamt ist die Anzahl der Filme in derselben Zeit gerade einmal um 44 Prozent gestiegen. Dieser Zuwachs macht sich auch bei den Einspielergebnissen bemerkbar: Allein in den USA ist der Umsatz bei CGI-Filmen von 1,4 Milliarden Dollar auf 5,9 Milliarden Dollar, also um 328 Prozent, gestiegen. Alle Filme zusammen haben lediglich 23 Prozent mehr an den Kinokassen eingebracht. Damit machen computergenerierte Filme inzwischen fast die Hälfte des Gesamtumsatzes in der amerikanischen Filmbranche aus.

Digitale Produktionen werden immer günstiger
2008 waren die Produktionskosten für CGI-Filme noch so hoch, dass sie 80 Prozent des Umsatzes schluckten. Noch vor wenigen Jahren lagen die durchschnittlichen Kosten für einen computergenerierten Film bei 64,7 Millionen Dollar (2016) und 54,3 Millionen Dollar (2017). Erst im letzten Jahr haben sich die Kosten im Schnitt auf knapp 33,7 Millionen Dollar halbiert. Inzwischen ist der Anteil der Produktionskosten am Umsatz im Jahr 2018 auf 45 Prozent gesunken.

Einzelne Filmproduktionen liegen deutlich über dem Durchschnitt: “Solo: A Star Wars Story” aus dem Jahr 2018 ist mit 275 Millionen Dollar Produktionskosten der teuerste Film der Untersuchung.

Weltweite Umsatzsteigerung bei CGI um mehr als 400 Prozent
Auch wenn die meisten Blockbuster in den USA produziert werden, locken sie doch Zuschauer auf der ganzen Welt in die Kinos. Insbesondere die CGI-Produktionen haben den weltweiten Umsatz in die Höhe getrieben: Lag der Umsatz von animierten Filmen 2008 noch bei etwa 3,3 Milliarden Dollar, spielen diese heute weltweit sogar knapp 17 Milliarden Dollar ein. Das ist eine Umsatzsteigerung von 408 Prozent.

Die gesamten Ergebnisse der Untersuchung stehen hier zur Verfügung.

Über RenderThat

Das Hamburger Technologieunternehmen RenderThat (www.RenderThat.com) ist Spezialist auf dem Gebiet der CGI-Produktion. Unternehmen erhalten von RenderThat die Beratung, Konzeption und Umsetzung zu computergenerierten Visualisierungen aus einer Hand. Mit Hilfe eines weltweiten Talent Pools interdisziplinärer Experten aus Bereichen wie der 2D- und 3D-Visualisierung, Animation, VR und AR, kann RenderThat jede Art und Größe von Projekten bedienen. Für die effiziente Umsetzung werden eigene Workflows entwickelt, die individuell an den Kunden angepasst werden. Dieses in Deutschland einmalige Konzept macht RenderThat zu dem Ansprechpartner für flexible Leistungen, vom Print-Katalog über die Online-Präsenz bis hin zur Filmproduktion.

Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg, Köln und Berlin wurde 2013 von David Wischniewski und Patrick Pack gegründet und umfasst inzwischen über 20 festangestellte Mitarbeiter.

 
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