Sightseeing-Vergleich: In diesen Städten sind die Sehenswürdigkeiten besonders kostspielig

München, 05. Dezember 2018
Credit: Håkon Sataøen

Auf einen Blick

  • FTI vergleicht die Eintrittspreise für die zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten in den 25 größten Städten Deutschlands.
  • In Frankfurt zahlen Besucher mit insgesamt rund 60 Euro am meisten.
  • In den günstigsten Städten Wiesbaden und Düsseldorf sind die meisten Attraktionen kostenfrei.

München, 05. Dezember 2018 – Um eine Stadt kennenzulernen, gehört das Sightseeing der bekanntesten Attraktionen in der Regel zum Pflichtprogramm. Während in einigen deutschen Städten die beliebtesten Sehenswürdigkeiten fast umsonst sind, kosten sie in anderen Ortschaften bis zu 60 Euro. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Reiseveranstalters FTI (www.FTI.de), der die Preise für die jeweils zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten in den 25 größten Städten Deutschlands miteinander verglichen hat.

Sightseeing kostet in Frankfurt am meisten
In Frankfurt ist der Besuch der beliebtesten Sehenswürdigkeiten mit insgesamt 59,50 Euro demnach am teuersten. Von den zehn verglichenen Attraktionen sind insgesamt sechs kostenpflichtig. Der höchste Preis wird dabei im beliebten DialogMuseum mit einem Eintrittspreis von 16 Euro fällig. Von der Kleinmarkthalle oder der Klassikstadt können sich Besucher indes kostenfrei einen Eindruck verschaffen.

Dicht hinter der Main-Metropole platziert sich Dresden. In der sächsischen Landeshauptstadt beläuft sich der Gesamtpreis für die beliebtesten Publikumsmagneten auf insgesamt 58,50 Euro. Die Hälfte der zehn verglichenen Attraktionen – darunter das Residenzschloss oder das Panometer Dresden – verlangen jeweils einen Eintritt zwischen 11 und 12 Euro.

Dortmunder Sehenswürdigkeiten am teuersten in NRW
Etwas preiswerter ist der Sightseeing-Trip in Dortmund. Hier kosten die beliebtesten Touristenattraktionen insgesamt 54,50 Euro. Damit Dortmunds Sehenswürdigkeiten wie das Deutsche Fußballmuseum oder der Florianturm innerhalb Nordrhein-Westfalens mit Abstand am kostspieligsten. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Preis aller zehn untersuchten Städte NRWs liegt bei 35 Euro. Während im zweitteuersten Wuppertal die Gesamtkosten 47 Euro betragen, sind die zehn Düsseldorfer Publikumsmagneten – wie die Classic Remise oder der Wildpark – mit insgesamt 14 Euro am preiswertesten.

In Wiesbaden ist Sightseeing weitgehend kostenlos
Gäste der hessischen Landeshauptstadt können sich besonders freuen: Unter den zehn populärsten Attraktionen sind nur zwei mit Gesamtkosten in Höhe von 9,70 Euro verbunden. Während für die Nerobergbahn, eine Standseilbahn aus dem Jahr 1888, 4 Euro anfallen, kostet eine Führung im Staatstheater im besten Fall 5,70 Euro pro Person. Damit belegt Wiesbaden den ersten Platz der Untersuchung. In Düsseldorf, das mit 14 Euro den zweiten Platz im Gesamtranking belegt, ist nur das Schloss Benrath kostenpflichtig. Auf dem dritten Platz befindet sich Bielefeld mit einem Gesamtpreis von 26 Euro. Gelsenkirchen liegt mit 27,50 Euro knapp dahinter auf Platz vier.

Millionenstädte im Vergleich
Wer in Berlin die zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten besuchen möchte, der muss dafür 33 Euro an Eintrittsgeldern einplanen. Damit liegt die Bundeshauptstadt mit München (37 Euro) unter dem bundesweiten Durchschnitt von 38,90 Euro. In Hamburg werden hingegen 48,50 Euro benötigt, in Köln insgesamt 52 Euro.

Von den insgesamt 250 verglichenen Sehenswürdigkeiten in den 25 größten deutschen Städten müssen Besucher bei 116 Attraktionen einen Eintritt bezahlen. Für die Auswahl der Attraktionen wurden die zehn bestbewerteten Sehenswürdigkeiten auf der Touristikwebseite TripAdvisor ausgewählt.

Die Preise zu allen Sehenswürdigkeiten sowie weitere Informationen finden Sie unter:
www.fti.de/blog/fti-reisewelt/urlaubslaender/europa/preisindex-sehenswuerdigkeiten-deutschland/

Über FTI

FTI Touristik (FTI Touristik GmbH) bietet Reiseerlebnisse in über 120 Ländern auf fünf Kontinenten an. Zu den Angeboten zählen Urlaube mit Eigenanreise, Badeurlaube, individuelle Reisen nach dem Bausteinprinzip, Kreuzfahrten sowie Städtereisen. Deutschlandweit vertreibt der Veranstalter sein Produktportfolio sowohl über rund 10.000 Partneragenturen als auch über wichtige Onlineportale in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und Teilen Osteuropas. Die orange Veranstaltermarke FTI Touristik ist Teil der FTI GROUP, die an vierter Stelle der Reiseveranstalter Europas steht. Weltweit beschäftigt die Gruppe mit Hauptsitz in München 7.000 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro.

 
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